Morbus Bechterew und Spondylitis Ankylosans und rheumatoide Arthritis sowie Rheuma und Rücken. TNF-Alpha Therapie, NSAR, Cox 2, Diagnose und Radium

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Austausch und Information zu  Morbus Bechterew
(Spondylitis ankylosans) 
für Patienten und Ärzte



 
 
 
 
 
 


 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


 

 
 

 
 

 
 

 
 


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Update 24.08.2007

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BECHTEREW.com - Austausch, Hilfe und Information zu  Morbus Bechterew
(Spondylitis ankylosans)  für Patienten, Angehörige und Ärzte

„Kreuzschmerzen“ bzw. Rückenschmerzen oder Gelenkschmerzenen zählen zu den häufigsten Beschwerden, über die Patienten beim Arzt klagen. Über 20 Millionen Deutsche sind davon betroffen, das Spektrum der diagnostizierten rheumatische Erkrankungen reicht dabei von Morbus Bechterew über chronische Polyarthritis bis Osteoporose.

Wird bei einem Rückenschmerz-Patienten das sogenannte HLA-B27-Antigen als positiv befundet, werden Ärzte häufiger mit der Frage konfrontiert, ob der Patient an einen Morbus Bechterew leidet. Die klinischen und radiologischen Charakteristika der Erkrankung Morbus Bechterew, allerlei Wissenswertes zu Ursachen, Symptomen, Diagnostik und Therapie sowie neue Therapieansätze (z.B. mit Radium 224 oder TNF-alpha-Hemmern) sollen auf diesen Seiten skizziert werden.


Meldungen und Artikel zum Thema Morbus Bechterew (Spondylitis ankylosenas)

Argumente für frühe Bechterew-Therapie
[19.06.2007] TNFα-Blocker sind unbestritten die wirksamsten Medikamente bei ankylosierender Spondylitis (AS, Morbus Bechterew). Nur Knochenveränderungen scheinen sie nicht aufzuhalten. Aber vielleicht wurde bisher nur zu spät therapiert.

Fischreiche Kost lindert Symptome bei Rheuma
[05.06.2007] Durch Umstellung der Ernährung auf fischreiche und ansonsten überwiegend vegetarische, antioxidantienreiche Kost lassen sich bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen Medikamente einsparen. Denn die Ernährungsumstellung bewirkt, was auch klassische NSAR und Coxibe machen: Sie reduziert Schmerz- und Entzündungsmediatoren.

Celecoxib jetzt auch für Bechterew-Patienten
[20.04.2007] Rheumatologen haben die kürzlich erfolgte Nachzulassung von Celecoxib (Celebrex) zur Behandlung bei Morbus Bechterew begrüßt. Bei diesen Patienten hat sich die NSAR-Dauertherapie als prognostisch günstig erwiesen, weshalb es besonders wichtig ist, gastrointestinale Effekte zu vermeiden.  weiter...

Komplette Remission durch Antikörper bei Pemphigus vulgaris
[23.01.2007] Biologicals haben sich bei Rheumatoider Arthritis, Morbus Bechterew und Psoriasis bewährt. Sie nützen offenbar auch bei weiteren Autoimmunerkrankungen. Ein aktuelles Beispiel ist der monoklonale Antikörper Rituximab bei Patienten mit Pemphigus vulgaris.

Initiative für Patienten mit M. Bechterew
[11.12.2006] Den Beginn der Therapie bei Morbus Bechterew zu beschleunigen und das Management zu verbessern, ist Ziel der 3e-Initiative. "3e" steht für evidence, expert, exchange.

Wer soll bei Übergewicht für die Folgekosten zahlen?
[23.11.2006] In Deutschland leben schätzungsweise 15 Millionen Menschen mit therapiebedürftigem Übergewicht. Adipositas und Folgekrankheiten führen zu Kosten von 25 Milliarden Euro im Jahr. Bei angenommenen 400 Millionen Kilo Übergewicht in Deutschland kostet jedes einzelne Kilo 62,50 Euro. Sollen Dicke für diese Kosten aufkommen oder soll die Solidargemeinschaft sie tragen?

Rheumapatienten warten lange auf den Facharzt
[10.10.2006] Es gibt zu wenige Rheumatologen in Deutschland. Die neun Millionen an entzündlich-rheumatischen Krankheiten leidenden Menschen seien unterversorgt, sagten gestern in Berlin Vertreterinnen der Rheuma-Gesellschaften im Vorfeld des Welt-Rheuma-Tages am 12. Oktober.

Neue Therapie-Option bei Morbus Bechterew
[13.07.2006] Für die Therapie von Patienten mit ankylosierender Spondylitis (AS, Morbus Bechterew) gibt es jetzt eine weitere Option. Der TNFα-Blocker Adalimumab wurde EU-weit für diese Indikation zugelassen.

MRT-Studie bestätigt Nutzen von Adalimumab bei Morbus Bechterew
[26.06.2006] Eine Behandlung von Patienten mit Morbus Bechterew mit Adalimumab reduziert die Entzündung in den Zwischenwirbelgelenken. Das konnte eine kanadische Arbeitsgruppe jetzt auch in einer Magnetresonanztomographie (MRT)-Studie nachweisen.

Einfache Kriterien stützen Verdacht auf M. Bechterew
[23.06.2006] Die Verdachtsdiagnose eines Morbus Bechterew (ankylosierende Spondylitis, AS) zu stellen, ist in der Praxis in kurzer Zeit möglich. Ein Verdacht ergibt sich nämlich schon bei wenigen klinischen Befunden.
 

Ältere Meldungen


Die Tageszeitung für Ärzte
Meldung - Ärzte Zeitung - 12.01.2005

Genchip erleichtert frühe Rheumadiagnostik

Gen-Aktivität von Monozyten läßt zwischen RA, Morbus Bechterew und Lupus erythematodes unterscheiden

BERLIN (dru). Forscher des Deutschen Rheumaforschungszentrums (DRFZ) in Berlin und der Charité haben eine Technik entwickelt, mit der rheumatoide Arthritis (RA), Morbus Bechterew und systemischer Lupus erythematodes (SLE) bereits im frühen Stadium klar differenziert werden können.


Die Tageszeitung für Ärzte
Meldung - Ärzte Zeitung - 25.08.2004

Positives Votum für Infliximab

NEU-ISENBURG (eb). Der TNF-alpha-Hemmer Infliximab (Remicade®) hat vom Arzneimittelausschuß der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMEA) ein positives Votum zur Zulassung bei fortschreitender Psoriasis-Arthritis erhalten.

Wie das Unternehmen essex pharma mitteilt, wird auf dieser Basis in Kürze die Zulassung erwartet. Grundlage der Empfehlung ist die IMPACT-I-Studie, in der eine 16wöchige Infliximab-Therapie bei 65 Prozent der Patienten die Gelenkbeschwerden um mindestens 20 Prozent linderte.


Die Tageszeitung für Ärzte
Meldung - Ärzte Zeitung - 01.07.2004

Wirksamkeit von Infliximab bei Bechterew bestätigt

BERLIN (gvg). Sechs von zehn Patienten mit Morbus Bechterew sprechen auf eine Behandlung mit dem TNF-alfa-Blocker Infliximab an. Eine Multicenterstudie bestätigt damit die Ergebnisse von früheren kleineren Untersuchungen.

Die kontrollierte ASSERT-(Ankylosing Spondylitis Study for the Evaluation of Recombinant Infliximab Therapy)-Studie wurde beim Europäischen Rheumatologenkongreß in Berlin vorgestellt. Insgesamt waren 279 Patienten beteiligt, 201 wurden der Verum-, 78 der Placebogruppe zugeteilt. Mehr dazu hier


Die Tageszeitung für Ärzte
Meldung - Ärzte Zeitung - 17.06.2004

Gelenkschutz ist bei rheumatoider Arthritis keine Utopie mehr

Lange ging es bei der Behandlung von Patienten mit rheumatoider Arthritis (RA) vor allem darum, die Beschwerden zu lindern. Daß es einmal möglich sein könnte, das Fortschreiten der radiologisch nachweisbaren Gelenkzerstörungen stark zu verzögern oder deren Auftreten sogar vollständig zu verhindern, das konnten sich bis vor zehn Jahren nur die Kühneren unter den Rheumatologen vorstellen.  Mehr dazu hier


Die Tageszeitung für Ärzte
 Meldung - Ärzte Zeitung - 18.03.2004

M. Bechterew ist bei Männern und Frauen offenbar gleich häufig

Ergebnis einer internationalen Befragung / Der Erkrankungsverlauf ist für Frauen meist schmerzhafter als für Männer

BERLIN (gvg). Lange galt Morbus Bechterew als eine rheumatische Erkrankung, die überwiegend Männer betrifft. Das ist aktuellen Untersuchungen zufolge heute nicht mehr haltbar. Bei Frauen verläuft die Erkrankung allerdings etwas anders als bei Männern. Mehr dazu hier


News vom amerikanischen Rheumatologenkongress

Abstracts vom weltgrößten Rheumatologenkongress, das American College of Rheumatology (ACR 2003) in Orlando zu Remicade hier

Internationales Konsensuspaper zum Einsatz der TNF Blocker bei Morbus Bechterew. Das Konsenspaper wurd von Professor Braun und Sieper mit entwickelt und trifft sehr genaue Aussagen, wann welche Patienten eine TNF-alpha Therapie erhalten sollten. hier als PDF

Neue Studien zu Remicade hier


Die Tageszeitung für Ärzte
 Meldung - Ärzte Zeitung - 02.10.2003

Infliximab ist der Trumpf im Ärmel für Bechterew-Kranke

Therapie-Option bei Patienten, die auf konventionelle Therapie nicht ansprechen / Knochendichte und Lebensqualität nehmen zu

FRANKFURT AM MAIN (ner). Nach der Zulassung von Infliximab bei Morbus Bechterew stellen sich viele Kollegen die Frage, welche der Patienten in erster Linie mit dem TNF-alpha-Hemmer behandelt werden sollen. Rheumatologen haben dafür beim Rheumakongreß einige Hinweise gegeben. Mehr dazu hier


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